Montag, 19. Oktober 2015



Hl. Pfarrer von Ars sagte einmal:
Ich bin überzeugt, wenn wir den Glauben hätten, wären wir Herr aller Ratschlüsse Gottes. Wir würden sie alle fesseln und lenken können nach Belieben, und er würde uns nichts abschlagen. 


Manche sagen: "Ich habe zu viel Böses getan, der liebe Gott kann mir nicht verzeihen." Das ist eine grobe Lästerung. Es bedeutet, der Barmherzigkeit Gottes eine Grenze setzen. Sie hat aber keine, denn sie ist grenzenlos. Nichts beleidigt den lieben Gott so sehr, als an seiner Barmherzigkeit zu zweifeln.


Wenn wir das Herz Jesu nicht lieben, was werden wir dann sonst lieben? In diesem Herzen ist nur Liebe! Wie ist es möglich, dass wir das nicht lieben, was so liebenswürdig ist?

Samstag, 17. Oktober 2015



Das Herz Mariens ist so liebevoll und zärtlich zu uns, dass die Herzen aller Mütter zusammen, verglichen mit ihrem ein Nichts sind.

Gott lieben, was ist das Herrliches! Der Himmel ist notwendig, um diese Liebe zu begreifen. Das Gebet ist dazu eine Hilfe, denn es trägt die Seele bis zum Himmel empor.

Die schlechten Christen lässt der Teufel in Ruhe, niemand beachtet sie. Wer aber das Gute tut, den macht er zur Zielscheibe des Spottes und der Verleumdungen. Das ist ein Anlass zu großen Verdiensten.


Pfarrer von Ars, Jean Marie Vianney



* Alle guten Werke zusammen erreichen nicht den Wert eines einzigen Messopfers, denn es sind die Werke der Menschen. Die Messe aber ist Gottes Werk.

* Das Herz dieser guten Mutter besteht nur aus Liebe und Barmherzigkeit. Ihr einziger Wunsch ist es, uns glücklich zu sehen. Wenn der Sünder diese gute Mutter um Hilfe anruft, so lässt sie ihn eintreten, und sei es durch das Fenster!

* Um die Reinheit zu bewahren, gibt es drei Dinge: die Gegenwart Gottes, das Gebet und die Sakramente.
Gute Literatur:
Aus der Hölle gerettet -

http://www.kath.net/news/51434

Maiandacht

  Marienandacht V          Allmächtiger Vater, wir preisen dich und danken dir, dass du Maria so wunderbar begnadet hast; sie ist die unve...